Am Mute hängt der Erfolg
(Theodor Fontane)

Heute gebührt mir die Ehre, den Auftakt für unser Employer Branding Blog zu schreiben, das gemeinsam mit unserer Website im neuen Look ab heute unsere Leser – die HR-Verantwortlichen dieser Welt und allgemein am Thema Interessierte – auf dem Laufenden halten wird. Worum wird’s gehen? Natürlich um unser Kernthema Employer Branding sowie Trends aus dem Personalmarketing, aber auch um die inhaltlich relevanten HR-Themen unserer Zeit. Und worum geht es mir heute? Um Mut.

Überall findet Wandel statt. Unternehmensführung und Teamarbeit werden neu gedacht, die Art und Weise unserer Zusammenarbeit verändert sich durch die Möglichkeiten der Digitalisierung, der Arbeitnehmermarkt erfordert ein Herausstechen über monetäre Anreize hinaus. Unsere Gesellschaft ist auf einem guten Niveau angekommen, so dass wir uns mittlerweile mit größeren Sinnfragen beschäftigen und Gestaltungsspielraum nutzen wollen.

Viele Meetups, viele Vorträge, viele Workshops und Roundtables finden in allen größeren Städten Deutschlands statt. Wir reden und diskutieren, was das Zeug hält. Und dann: kommt die Realität, die uns eine ganz bestimmte Eigenschaft abverlangt. Mut. Mut, auf sein Bauchgefühl zu hören. Mut, nicht mit dem Strom zu schwimmen. Mut, die eigene Komfortzone zu verlassen. Mut, sich zu positionieren. Mut, Fragen zu stellen, deren Antworten wir vielleicht nicht hören möchten. Ich weiß, ein unverstellter Blick ist hier nicht immer ganz einfach. Aber er ist nötig. Insbesondere, wenn Sie eine starke, authentische Arbeitgebermarke entwickeln möchten. Denn auch im Employer Branding haben wir es häufig mit genau dieser Herausforderung des Spagats zwischen Reden und Handeln zu tun.

In der Zusammenarbeit mit unseren Kunden helfen wir, Antworten auf mutige Fragen zu finden. Fragen wie: Was für ein Arbeitgeber bin ich? Welchen Charakter habe ich? Was sind meine Ecken und Kanten? Und was meine Werte? Woran glaube ich und wofür engagiere ich mich? Alles Fragen, die gestellt und beantwortet werden wollen, weil sie der Zielgruppe ein klares und ehrliches Bild vermitteln. Und es gibt gute Gründe für eine konkrete Zielgruppenansprache. Denn jeder wirklich passende Kandidat leistet einen Beitrag zu mehr Effizienz und Motivation in Ihrem Unternehmen. Deshalb möchte ich Ihnen abschließend nur eine Frage mit auf den Weg geben:

Wie mutig sind Sie?

 

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